Herzlich willkommen!

 

 

Ich bin Grit M. Kirchner, staatlich approbierte Psychotherapeutin mit Privatpraxis und Kassenzulassung. In meiner Praxis in München Schwabing behandle und berate ich Jugendliche und deren Familien sowie junge Erwachsene, Eltern und Paare, die in eine seelische Krise geraten sind und psychotherapeutische Hilfe wünschen.

Mein Angebot

Neben Diagnostik, Beratung, Elterntraining, Jugendtherapie und Psychotherapie für junge Erwachsene biete ich auch Paar- und Familientherapie sowie personzentriertes Coaching an. Mehr Details erfahren Sie im persönlichen Erstgespräch. 

Wenn Sie einen Termin wünschen ist es am besten Sie senden mir eine E-Mail an:  info@kirchner-psychotherapie.de

Gerne können Sie auch meine Mitarbeiterin in der Telefon-Sprechzeit anrufen: 

montags 9:00 – 09:50 Uhr   Telefonnummer: 01522 | 76 26 200 

 

 

Ablauf

Im Erstgespräch lernen wir uns kennen und Sie können frei und offen berichten, was Sie bewegt. Ich unterliege der Schweigepflicht, auch Ihren Angehörigen gegenüber. Wir haben nach dem ersten Gespräch weitere fünf sogenannte probatorische Sitzungen Zeit, um Ihre Themen und Fragen durchzusprechen und konkrete Therapieziele zu entwickeln. Auf diese Weise können Sie auch mich und meine Arbeitsweise näher kennen lernen und entscheiden, ob ich für Sie eine Psychotherapie bei Ihrer Krankenversicherung beantragen soll. Fall Sie nicht wollen, dass ich mit Ihrer Versicherung abrechne, besteht die Möglichkeit der Selbstzahlerleistung, d.h. für Sie entfällt jeglicher bürokratische Aufwand, auch bleibt die Inanspruchnahme der psychotherapeutischen Leistungen Ihre Privatsache. 

Alles zur Kostenübernahme finden Sie hier.

 

Wann lohnen sich Coaching, Beratung oder Elterntraining?

Wenn Sie in einer Sackgasse stecken ohne eindeutig „krankmachendes“ Symptom, selbst aber keinen Lösungsansatz finden. Wenn Ihr Kind oder Teenager Verhaltensweisen zeigt, mit denen Sie sich überfordert fühlen. Wenn Ihre Erziehungsmethoden nicht mehr greifen. Wenn eine Trennung im Raum steht oder der Haussegen schief hängt, weil Sie nicht mehr respektvoll miteinander umgehen. Wenn Sie unzufrieden sind im Job oder im Privatleben und alleine nicht mehr weiter wissen, genau dann kann sich der Weg zur Psychotherapeutin lohnen. Jede Krise ist leichter zu bewältigen mit professioneller Unterstützung an Ihrer Seite. 

 

Für wen eignet sich Psychotherapie?

Psychotherapie eignet sich für jeden Menschen, der sich in einer Lebensphase befindet, die ihn überfordert. Es gibt vielleicht Situationen, Konflikte und Lebenskrisen, aus denen Sie alleine nicht mehr herausfinden. Hier setzt Psychotherapie an und hilft Ihnen, mit belastenden Gedanken, Gefühlen und Symptomen so umzugehen, dass sich stabilisierende und heilende Prozesse einstellen können. Vielleicht haben Sie und Ihre Familie bereits einen längeren Leidensweg hinter sich und der Gang zur Psychotherapeutin fällt Ihnen nicht leicht. Diesem Schritt begegne ich mit höchster Wertschätzung. Denn es erfordert Erkenntnis und manchmal Mut sich Hilfe zu holen. Vorweg sollten Sie wissen: Psychotherapie kann gut helfen!

 

Wann gehe ich zur Psychotherapeutin?

Anlass für ein Erstgespräch bei mir könnten sein: Magersucht oder Bulimie, also Essstörungen, Selbstverletzungen, anhaltende Traurigkeit, mangelnder Selbstwert, sozialer Rückzug, Burnout, Versagensängste, belastende Gedanken nach Verlusten, Einsamkeits- oder Wertlosigkeitsgefühle, Zukunftsängste, Pubertätskrisen, dysfunktionale Beziehungsmuster, Mobbing, Burnout, Schlafstörungen, sexuelle Identitätskrise, psychosomatische Beschwerden, Antriebslosigkeit, Ängste, familiäre Disharmonie, Geschwisterrivalität, Schulkrisen u.v.m.  Je früher die psychotherapeutische Behandlung beginnt, desto besser kann ich Sie und Ihre Familie unterstützen.

 

Meine Leitgedanken

„Psychotherapie“ heißt Behandlung der Seele. Es liegt mir am Herzen Menschen bei ihrem Weg aus der Krise empathisch zu begleiten. Den Kompass und die Lösung hierfür trägt jeder Klient bereits in sich. Im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe stelle ich all mein Fachwissen zur Verfügung und fördere durch gezielte Interventionen Selbsterkenntnis und Entwicklungsraum. So können neue Einsichten und Verhaltensweisen, psychische Stabilität und Selbstakzeptanz wachsen. Ich verfolge das Ziel, meine Klienten mit einem gesunden und zufriedenen Lebensgefühl in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen. Dabei wende ich ausschließlich wissenschaftlich fundierte Verfahren nach aktuellem Forschungsstand an. 

 

Meine Arbeitsweise

Meine therapeutische Haltung basiert auf der tiefenpsychologisch fundierten Fachkunde. Das heißt, ich arbeite mit meinen Klienten nicht nur am sichtbaren Verhalten und der Symptombekämpfung, sondern ergründe auch die hinter dem Symptom wirkenden unbewussten Prozesse. Auf diese Weise kann sich langfristig eine Balance zwischen Denken, Fühlen und Handeln einstellen. Bei Essstörungen etwa, die häufig von Symptomen wie Körperschemastörung, Selbstzweifeln und Ängsten vor der Gewichtszunahme begleitet werden, ist zum Beispiel stabilisierendes sowie den Körper und das Gefühlserleben bewusst einbeziehendes therapeutisches Arbeiten wichtig.

Wenn ich es für sinnvoll halte, integriere ich in meine Arbeit entwicklungsfördernde Interventionen aus ergänzenden anerkannten wissenschaftlich fundierten Verfahren wie etwa:

  •  Emotionsfokussierte Psychotherapie (Greenberg&Johnson)
  •  Kognitive Verhaltenstherapie (Allis et al.)
  •  Feeling-Seen (Bachg)
  •  Pesso-Therapie (Pessso&Boyden)
  •  Systemische Familientherapie (Palazzoli et al.)
  •  Paartherapie (Jellouschek et al.)
  •  Coaching (Schulz von Thun et al.)
  •  Achtsamkeitsübungen aus Körpertherapie und Yoga

 

Eltern, Familie und Bezugspersonen miteinbeziehen

Regelmäßige Gespräche mit Eltern und Bezugspersonen sind in der Psychotherapie, insbesondere in der Psychotherapie von Jugendlichen sehr wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltig positive Entwicklungen zu untermauern. Und auch um die Familien- und Beziehungsdynamik zu entschlüsseln, die ein Symptom immer mit sich bringt. Oft haben Symptome oder Vermeidungsverhalten von Jugendlichen eine bedeutsame Funktion im Familiensystem. Es lohnt sich, hier genau hinzuschauen.

 

Familientherapie

Eine begleitende Familientherapie ist neben der Jugendtherapie oft notwendige Ergänzung, um einen positiven Umgang mit der Erkrankung und eine respektvolle Kommunikation innerhalb der Familie zu fördern. Wenn ein Jugendlicher in eine seelische Krise mit Symptomentwicklung gerät, wirkt sich das auf das ganze Familiensystem aus: Gefühle von Überforderung und Unmut machen sich breit. Die Familientherapie ermöglicht Klienten, Geschwistern und Eltern achtsame Kommunikation, rücksichtsvolles Miteinander und praktische, lösungsoriente Hilfestellung. Das Herausfiltern der Bedürfnisse der Einzelnen spielt dabei eine besondere Rolle.

 

Meine Behandlungs-Schwerpunkte nach ICD10-Diagnostik:

  •  Essstörungen
  •  Ängste
  •  Depressionen
  •  Selbstverletzungen
  •  akute Belastungsreaktionen
  •  Schulkrisen
  •  emotionale Krisen
  •  psychosomatische Störungen ohne somatischen Befund
  •  Anpassungsstörung 
  • Asperger
  • Pubertäts- und Identitätskrisen

 

Meine Qualifikation

Approbation durch die Regierung von Oberbayern
Arztnummer 163647769

Mitglied der Psychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung

Ich lege großen Wert auf die Qualität meiner Arbeit und bilde mich ständig weiter. Die Teilnahme an Supervision, Intervision und Qualitätszirkeln ist für mich selbstverständlich. Wenn ich es für sinnvoll halte, integriere ich in meine Arbeit entwicklungsfördernde Interventionen aus ergänzenden wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Verfahren.

 

Wartezeiten

Leider kommt es bei der Psychotherapeutensuche zunehmend zu Wartezeiten für gesetzlich Versicherte. Das liegt zum einen daran, dass wir in Städten eine Unterversorgung an kassenärztlichen Therapeuten haben und dennoch keine neuen Sitze von der Kassenärztlichen Vereinigung freigegeben werden. Und zum anderen sind wir Psychotherapeuten mit kassenärztlicher Zulassung an ein vorgegebenes Patientenstunden-Kontingent gebunden, welches wir nicht überschreiten dürfen. Das sind die Ursachen für manchmal unmenschlich lange Wartezeiten. Für Privatpatienten und Selbstzahler gibt es kein gesetzlich vorgegebenes Limit, weshalb es für diese Klienten oft leichter ist, einen zeitnahen Therapieplatz zu bekommen.

Was können Sie tun, um lange Wartezeiten zu verhindern?

Die einfachste Lösung ist es, zunächst auf Selbstzahler-Basis eine Therapie zu beginnen. Klingt nach Kosten? Ja, ist aber eine Investition, die sich lohnt!

Oder aber Sie bitten eine Therapeutin, die Ihnen sympathisch ist, um ein erstes Beratungsgespräch. Lassen Sie sich nach dem Beratungsgespräch bei Ihrer Wunsch-Therapeutin auf die Warteliste setzen, wenn Sie das Gefühl haben, die Chemie stimmt. Je  flexibler Sie in Bezug auf Wochentag und Zeit Ihres Termins sind, desto größer ist Ihre Chance auf einen zeitnahen Therapieplatz. Vielleicht hilft Ihnen der Gedanke, dass seelische Genesung momentan wichtiger ist als terminliche Verpflichtungen. Vor allem bei Essstörungen und Depressionen besteht zudem die Gefahr der Chronifizierung, weshalb Sie keine Zeit verschwenden sollten.

 

Psychotherapie verfolgt ein klares Ziel: den Weg Richtung Selbstakzeptanz, Heilung und Zufriedenheit zu ebnen.