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Wenn das Kind stürmt: Wie Eltern wieder zum Anker werden

Es gibt Phasen im Familienleben, in denen jeder Tag zum Belastungstest wird. Eine beiläufige Bemerkung am Morgen führt zur ersten Eskalation. Der Versuch, ruhig nachzufragen, endet im Türenknallen. Ein Verhalten, das bei Mädchen vor allem in der letzten Pubertätsphase auftaucht. Am Abend liegt eine Spannung in der Luft, die alle erschöpft und die niemand mehr durchbricht.

In meiner Praxis höre ich diese Beschreibungen häufig von Eltern, die längst alles probiert haben: Strenge, Verständnis, Konsequenzen. Gespräche und Diskussionen bis spät in die Nacht, jedoch ohne Erfolg. Dann Schweigen, Verzweiflung, Therapieversuche. Und am Ende stehen sie da mit der Frage, die niemandem weiterhilft: Haben wir versagt?

Was Eltern in diesen Zeiten erleben, hat selten mit persönlichem Scheitern zu tun. Es hat fast immer mit einer komplexen Familien-Dynamik zu tun, in die sie hineingeraten sind, ohne wieder herauszufinden. Die Forschung der letzten Jahrzehnte hat einen Weg beschrieben, wie aus dieser Dynamik wieder ein tragendes familiäres Miteinander werden kann. Der Ansatz beschreibt eine neue Eltern-Autorität durch Beziehung, geprägt vom Psychologen Haim Omer (76).

Was hinter der Eskalation oft wirklich liegt

Bevor ich zum Modell selbst komme, lohnt sich ein Blick auf das, was zwischen Eltern und Kind in eskalierenden Konflikten tatsächlich passiert. Aus meiner Arbeit kenne ich drei Muster, die fast immer auftauchen.

Das erste ist die Eskalationsspirale. Auf ein lautes Wort folgt ein lauteres. Auf eine Drohung folgt die nächste, schärfere. Das Gehirn beider Seiten ist im Stressmodus, beide handeln nicht mehr vernünftig und aus freien Stücken, sondern aus einer Macht-Ohnmachts-Dynamik heraus. Einer Art Notlogik des Sich-Behauptens. Wer in dieser Spirale hängen bleibt, ist im Tunnelblick gefangen und kann den Ausweg nicht mehr sehen.

Das zweite Muster entsteht aus dem Gefühl der Hilflosigkeit bei den Eltern. Deren Ohnmacht zeigt sich im Außen oft als Strenge, Härte, Kälte – allesamt keine guten Ratgeber. Was folgt, sind nicht durchsetzbare Drohungen und Strafen. Das Kind erlebt diese Eskalationen natürlich nicht als Hilfe oder Halt, sondern als Bedrängung und Bedrohung seiner Autonomie. Es wehrt sich, manchmal lauter, manchmal mit Rückzug. Die Eltern erleben dies wiederum als Provokation und der Teufelskreis ist in vollem Gange.

Das dritte Muster sind Isolation und Resignation. Alle in der Familie, auch Geschwisterkinder, sind irgendwann am Ende ihrer Kräfte, eine Lösung des Problems scheint ausgeschlossen. Schuld- und Schamgefühle, Frust und Distanz mit dem Gefühl, dass die Familie auseinanderbricht, belasten alle. Befreundete Familien wirken plötzlich, als hätten sie alles im Griff. Manche Eltern ziehen sich aus ihrem sozialen Leben ganz zurück. Willkommen im Überlebensmodus. Eine Familie, die sich derart im Konflikt erschöpft hat, ist wie ein Kompass, dessen Nadel sich orientierungslos um sich selbst dreht. Es braucht jemanden, der hilft, die Nadel wieder nach Norden auszurichten.

Hier setzt die Neue Elternpräsenz an. Nicht als Erziehungstechnik, sondern als eine andere innere Haltung, so dass eine gesunde Familiendynamik und Familie wieder möglich sind.

Schematische Darstellung der vier Säulen der Neuen Elternpräsenz – Anwesenheit, Verankerung, Deeskalation, Unterstützung – auf einem gemeinsamen Fundament aus tragendem familiärem Miteinander.
Die vier Säulen der Neuen Elternpräsenz: Anwesenheit, Verankerung, Deeskalation und Unterstützung. Sie wirken parallel und ruhen auf einem gemeinsamen Fundament.

Die Grundidee von Haim Omer

Haim Omer ist klinischer Psychologe an der Universität Tel Aviv. In den späten neunziger Jahren hat er, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus dem deutschsprachigen Raum, einen Ansatz entwickelt, der inzwischen weltweit verbreitet ist. Inspiriert ist er unter anderem vom gewaltlosen Widerstand Mahatma Gandhis. Übertragen auf die Familie heißt das: Eltern verzichten darauf, ihre Stärke über Macht herzustellen, und gewinnen sie über Präsenz und Klarheit zurück.

Vier Kernideen tragen das Modell. Sie sind keine Schritte, die man nacheinander abarbeitet, sondern Haltungen, die parallel wirken.

Säule 1: Ich bin da. Egal was passiert.

Der erste und vielleicht wichtigste Satz dieser Haltung ist auch der einfachste. Ich bin da. Nicht in einem moralisch gefärbten Sinne, sondern ganz konkret. Ich bin sichtbar. Ich bin ansprechbar. Ich bin nicht beleidigt. Ich gebe nicht auf. Ich verschwinde nicht.

Was viele Eltern in eskalierenden Phasen tun, ohne es zu wollen, ist Rückzug. Aus Erschöpfung. Aus Wut. Aus dem Gefühl, das eigene Kind nicht mehr zu erreichen. Sie hören auf zu fragen, hören auf zu reagieren, ziehen sich emotional zurück. Aus Sicht des Kindes ist das nicht Ruhe. Es ist Verlassenheit.

Anwesend zu sein bedeutet nicht, jeden Konflikt anzusprechen. Es bedeutet, im Leben des Kindes präsent zu bleiben. Auch wenn das Kind die Tür zumacht. Auch wenn es schweigt. Auch wenn es die Eltern für dumm erklärt. Du kannst mich nicht wegschicken. Ich bleibe Mutter. Ich bleibe Vater. Das ist nicht verhandelbar.

In einer therapeutischen Sitzung beschrieb mir eine Mutter, was sich für ihre Tochter dadurch veränderte. Sie sagte: „Ich habe aufgehört, mit Türenschlagen zu antworten. Ich bin im Flur stehen geblieben. Manchmal eine Minute, manchmal zehn. Ohne ein Wort. Nach etwa drei Wochen kam meine Tochter zum ersten Mal selbst aus dem Zimmer.“ Diese Form von Anwesenheit reguliert das Nervensystem des Kindes, weil sie Konstanz signalisiert. Konstanz ist eine der wenigen Botschaften, die das gestresste Gehirn eines Jugendlichen wirklich erreicht.

Säule 2: Eltern sind der Anker

Wenn das Kind stürmt, braucht es keinen Gegenwind. Es braucht etwas, das nicht stürmt. Eltern, die zum Anker werden, bewegen sich nicht mit jeder Welle mit. Sie sind nicht perfekt, aber sie sind stabil. Ein Anker ist nicht prächtig, er ist verlässlich.

Aus tiefenpsychologischer Sicht ist diese Funktion eines der wichtigsten Geschenke, das Eltern jungen Menschen machen können. Wer als Kind oder Jugendlicher erfahren hat, dass Eltern in der eigenen Aufregung nicht zerbrechen, lernt eine fundamentale Botschaft: Meine Gefühle sind aushaltbar. Das ist die Grundlage für ein eigenes, später tragfähiges emotionales Repertoire.

Wenn Eltern dagegen mit jeder Eskalation des Kindes selbst eskalieren, lernt das Kind etwas anderes. Es lernt, dass die eigenen Gefühle gefährlich sind, weil sie sogar die Eltern aus der Fassung bringen. Es lernt, sich gegen seine eigenen Emotionen zu wehren, statt sie zu verstehen. Bei jungen Frauen kann diese Konstellation langfristig in Symptomen münden, die ich in der Praxis häufig sehe: Essstörungen, depressive Episoden, Ängste. Hinter all diesen Bildern steht oft die gleiche Frage: Wie reguliere ich, was in mir tobt?

Ein Anker zu sein heißt nicht, gleichgültig zu wirken. Es heißt, da zu sein, in sich selbst zu bleiben und das Kind wahrzunehmen. Es heißt, das eigene Erleben nicht über das Kind auszuschütten und gleichzeitig nicht so zu tun, als gäbe es kein Erleben.

Säule 3: Aufhören zu kämpfen ist keine Niederlage

Eine der schwersten Lektionen für Eltern in solchen Phasen ist eine paradoxe. Aus dem Kreislauf aus Streit, Vorwürfen und Eskalation auszusteigen, ist das Mutigste, was Eltern tun können. Nicht das Bequemste. Nicht das Stillste. Das Mutigste.

Aussteigen heißt nicht klein beigeben. Es heißt, das eigene Verhalten aus der unguten Dynamik zu nehmen. Wenn das Kind provoziert und niemand mehr automatisch reagiert, verliert die Provokation irgendwann ihren Treibstoff. Wenn das Kind verbal verletzt und die Eltern nicht in die gleiche Tonlage rutschen, verliert die Verletzung ihre einladende Wirkung auf Gegenangriff. Aus systemischer Sicht ist das die intelligenteste, wirksamste Antwort.

Haim Omer und seine Mitarbeiter sprechen hier vom gewaltlosen Widerstand. Gewaltloser Widerstand ist nicht Schwäche. Er ist eine bewusste, oft sehr anstrengende Entscheidung. Er heißt: Ich bin gegen das, was du tust. Aber ich bin nicht gegen dich. Und ich werde nicht zurückschlagen, weil das nicht hilft, weder dir noch mir.

In meiner Praxis, wenn ich meinen Protest zu einem ungünstigen Verhalten äußern will, hebe ich eine Hand und sage ruhig: „Ich protestiere friedlich gegen deinen übermäßigen Alkoholkonsum.“ Praktisch sieht der friedliche Protest im Familienalltag oft genauso unspektakulär aus: Eltern sagen weniger. Sie diskutieren nicht jede Frage zu Ende. Sie äußern ihre Position einmal klar und wiederholen sie nicht in immer neuen Lautstärken. Sie lassen ein Schweigen stehen, in dem das Kind selbst nachdenken muss. Sie verlassen den Raum, wenn die eigene Anspannung zu groß wird, kommen aber zurück.

Eine Klientin sagte mir nach einigen Wochen Coaching: „Wir haben aufgehört, jeden Abend dieselbe Diskussion zu führen. Es ist nicht so, dass alles geklärt wäre. Aber wir streiten nicht mehr um das, worum es eigentlich gar nicht geht.“

Säule 4: Eltern müssen das nicht allein tragen

Die vierte Säule wird in unserer Kultur oft als letztes beachtet, dabei ist sie eine der wirksamsten. Isolation macht alles schwerer und sie trübt den Blick. Eltern in Krisenphasen sehen oft nur noch ihr eigenes Kind. Sie verlieren die Übersicht. Sie verlieren das Maß. Sie verlieren manchmal sich selbst.

Unterstützung zu holen, sei es bei Vertrauenspersonen, in der erweiterten Familie oder professionell, ist kein Eingeständnis von Schwäche. Es ist die klügste Entscheidung, die in solchen Phasen möglich ist. Wer begleitet wird, gewinnt zwei Dinge zurück, die in der Eskalation als Erstes verloren gehen: Klarheit und Handlungsfähigkeit.

Was sich durch ein Eltern-Coaching verändert, ist nicht nur die elterliche Innenwelt. Es verändert sich, was das Kind erlebt. Eltern, die selbst getragen und geführt werden, hören auf, sich als Opfer der Situation zu fühlen. Sie werden wieder zu Gestaltern. Das Kind spürt diesen Wandel oft schneller, als Eltern denken. Es erlebt zum ersten Mal seit langer Zeit Menschen, die wie ein Leuchtturm stehen. Nicht starr, nicht zornig, sondern fest, orientierend, verlässlich.

Dieser Wechsel von einer toxischen Konflikt-Dynamik zu einem getragenen Familien-System ist oft der wichtigste Schritt überhaupt. Er erlaubt allen Beteiligten, wieder durchzuatmen.

Was sich verändert, wenn Eltern Präsenz statt Macht zeigen

Aus tiefenpsychologischer Sicht ist das Bemerkenswerte an diesem Ansatz, dass er die Beziehung verändert, ohne sie zu erzwingen. Die meisten Erziehungsstrategien arbeiten mit Machtgefälle und Besserwisserei an einem Verhalten und hoffen, dass die Beziehung sich später nachregelt. Die Neue Elternpräsenz arbeitet an der Beziehung selbst und vertraut wissend darauf, dass sich das Verhalten in einer veränderten Beziehung neu sortiert, neu sortieren muss. Wenn ein Boxer aus dem Boxring steigt, was macht der andere dann wohl …?

In meiner Arbeit mit jungen Frauen oder im Eltern-Coaching sehe ich diesen Effekt regelmäßig. Wenn Eltern beginnen, anwesend zu sein, ohne zu kämpfen, geschieht zunächst oft nichts Sichtbares. Manchmal scheint es sogar schlimmer zu werden, weil das Kind die neue Ruhe testet. Nach einigen Wochen aber zeigt sich eine andere Qualität. Die Spannung sinkt. Gespräche werden möglich, die vorher unmöglich waren. Symptome wie Essattacken oder Aggressionen verlieren ihren systemischen Sinn, weil die innere Notlogik, in der sie entstanden sind, sich auflöst.

Diese Veränderung ist keine schnelle. Sie ist auch keine vollständige. Aber sie ist tragfähig.

Häufige Befürchtungen und ein klarer Blick darauf

In Beratungen tauchen immer wieder dieselben Sorgen auf, wenn ich Eltern den Ansatz vorstelle. Drei davon möchte ich aufgreifen, weil sie verständlich und gleichzeitig häufig irreführend sind.

„Wenn ich nicht mehr reagiere, denkt mein Kind, dass alles erlaubt ist.“ Das ist nachvollziehbar, aber falsch. Aussteigen aus der Eskalation heißt nicht, dass elterliche Werte verschwinden. Sie werden klarer geäußert, oft sogar deutlicher, nur nicht im Streit. Eltern äußern ihre Position einmal, ruhig, ohne Drohung, und halten sie. Das ist eindeutiger als jede Diskussion.

„Wenn ich nichts sage, sieht mein Kind, dass ich schwach bin.“ Auch das stimmt nicht. Kinder und Jugendliche erkennen sehr genau, ob Stille aus Resignation kommt oder aus innerer Festigkeit. Schweigen aus Erschöpfung ist Rückzug. Schweigen aus Klarheit ist Präsenz. Beide fühlen sich für das Kind völlig unterschiedlich an.

„Wenn ich Hilfe hole, geben wir zu, dass etwas nicht stimmt.“ In meinem Alltag erlebe ich, dass Hilfeholen das Gegenteil bewirkt. Es ist eine starke Bewegung, kein schwaches Geständnis. Familien, die professionelle Begleitung in Anspruch nehmen, sind nicht die mit den schwersten Problemen. Es sind einfach diejenigen, die erkennen, dass Unterstützung sinnvoll und notwendig ist.

Wann professionelle Begleitung sinnvoll ist

Nicht jede Familie braucht für jede schwierige Phase eine professionelle Begleitung. Pubertät an sich ist kein Behandlungsanlass. Wenn Sie sich in einigen der folgenden Punkte wiedererkennen, kann ein Coaching oder eine Beratung jedoch entlastend sein.

  • Die Eskalationen zu Hause werden häufiger und heftiger statt seltener.
  • Sie selbst kommen nicht mehr aus dem Stressmodus heraus, auch wenn die Tochter nicht im Raum ist.
  • Ihre Partnerschaft leidet unter der Frage, wie mit dem Kind umzugehen ist.
  • Es treten Symptome bei Ihrem Kind auf, die Sie sorgen, etwa eine Magersucht, Ängste, sozialer Rückzug oder depressive Stimmung.
  • Ihr Kind ist bereits in Therapie und Sie selbst spüren, dass auch Sie einen sicheren Raum brauchen, in dem Sie konkrete Hilfe bekommen.
  • Sie fühlen sich isoliert und merken, dass Sie das Thema mit niemandem mehr besprechen können.

Wie ich in der Praxis mit Eltern arbeite

Ich arbeite nicht mit oberflächlichen Modulen für jedermann und nicht mit Verhaltensprotokollen. Ich arbeite mit einem ruhigen, präzisen Blick auf das, was bei Ihnen gerade los ist. Individuell und professionell. Basis ist der gemeinsame Blick auf Reaktionen, die Sie selbst kaum noch steuern können. Vorgeschichten, die aus Ihrer eigenen Herkunftsfamilie mitschwingen. Welche nächsten kleinen Veränderungen im Alltag in Richtung Neuer Elternpräsenz möglich sind.

Wenn Ihr Kind parallel in Psychotherapie ist, ist das kein Hindernis, sondern sogar eine sinnvolle Kombination. Auch im Coaching für Eltern wahre ich die Schweigepflicht.

Die Begleitung beginnt mit einem unverbindlichen Erstgespräch (auch online möglich). Sie müssen nichts vorbereiten. Sie können frei von der Seele weg erzählen. Was Sie mir anvertrauen, bleibt unter uns.

Wenn Sie sich darin wiedererkennen

Manche Sätze höre ich in der Erstberatung immer wieder. „Wir lieben unser Kind, aber wir wissen nicht mehr, wie wir mit ihm sprechen sollen.“ „Ich erkenne meine Tochter nicht wieder.“ „Wir haben das Gefühl, im eigenen Zuhause einen Eiertanz zu machen.“ „Ich weiß nicht, ob ich gerade Mutter sein darf oder Polizistin sein muss.“

All das sind verständliche Sätze. Sie sind keine Diagnose, sie sind oft der Anfang eines Weges, der zu Klarheit zurückführt.

Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen. Sie müssen ihn auch nicht perfekt gehen. Es reicht, ihn ernst zu nehmen.

Ein Erstgespräch können Sie unverbindlich über das Kontaktformular am Ende dieser Seite anfragen.

Soforthilfe in akuten Krisen

Wenn Sie oder Ihr Kind sich in einer akuten Krise befinden, etwa mit Suizidgedanken, schweren Selbstverletzungen oder ausgeprägter Gewalt, wenden Sie sich bitte direkt an:

  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7)
  • Krisendienst Bayern: 0800 655 3000 (kostenlos, 24/7)
  • Für Jugendliche unter 25: krisenchat.de
  • Bundeskonferenz für Erziehungsberatung: www.bke.de

„Eltern sein heißt nicht, alles richtig zu machen. Es heißt, da zu sein, wenn vieles falsch läuft, und nicht zu verschwinden.“

— frei nach Haim Omer

Quellen

  • Omer, H. & Schlippe, A. von (2002). Autorität ohne Gewalt: Coaching für Eltern von Kindern mit Verhaltensproblemen. Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Omer, H. & Schlippe, A. von (2010). Stärke statt Macht: Neue Autorität in Familie, Schule und Gemeinde. Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Omer, H. (2016). Wachsame Sorge: Wie Eltern ihren Kindern Halt geben können. Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Lebowitz, E. R., Omer, H. (2013). Treating Childhood and Adolescent Anxiety: A Guide for Caregivers. Wiley.
  • Newman, M., Holländer, D. (2018). Neue Autorität in der Praxis. Carl-Auer Verlag.

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Grit M. Kirchner
Psychotherapie & Coaching
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Tel.: +49 152 0135 4963 (Mittwoch 13:00 – 14:45 Uhr)
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